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Seit vielen Jahren beschäftigen sich Fachleute der Jugendhilfe und der Kinder- und Jugendpsychiatrie mit dem Thema der Abgrenzung von Jugendhilfe und Jugendpsychiatrie auf der einen und der Kooperation und Zusammenarbeit auf der anderen Seite.

Voraussetzung für eine Jugendhilfemaßnahme ist ein erzieherischer Handlungsbedarf.

Angesichts der Komplexität problemverursachender Faktoren bei Gesundheitsstörungen von Kindern und Jugendlichen ist ein ganzheitliches und abgestimmtes Handeln aller Hilfesysteme notwendig.

Daher wird in unserer intesivpädagogischen Wohngruppe aus unterschiedlichen Perspektiven die Pflege und Erziehung von Kindern und Jugendlichen nicht nur in den Kontext pädagogischer und psychologischer, sondern auch psychiatrischer und pflegewissenschaftlicher Konzepte gestellt und analysiert.







Unser Ziel ist ein „gelingender Alltag“, der Aufbau von Alltags- und Sozialkompetenzen und die Entwicklung einer individuellen Lebensperspektive und Lebensqualität. Dabei sollen die Kinder und Jugendlichen befähigt werden, ihre individuellen Möglichkeiten einzusetzen, um ihre psychische und seelische Konstitution als Teil ihrer Persönlichkeit zu akzeptieren und zu bewältigen.


Möge mein Feuer dich nähren, meine Flügel dich tragen. Lass’ meine Tränen dein Herz berühren, auf dass es sich öffnet und überfließt, gleich einem Strom ins offene Meer.